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Januar 2018

Beschlüsse der Kirchensynode am 16.Januar 2018

Grünes Licht für grösste Kirchgemeinde

Die Kirchensynode besiegelt am 16. Januar 2018 den Zusammenschluss von 32 reformierten Kirchgemeinden der Stadt Zürich zu einer Kirchgemeinde mit über 80 000 Mitgliedern. Nur die Kirchgemeinden Zürich Witikon und Zürich Hirzenbach wagen den Alleingang.

Klärung im Prozess KirchGemeindePlus

Auf dem Weg zu weiteren Zusammenschlüssen befinden sich auch zahlreiche reformierte Kirchgemeinden im übrigen Kantonsgebiet. Dieser Prozess unter dem Namen KirchGemeindePlus bedurfte aus Sicht der Kirchensynode in verschiedenen Punkten der Klärung. Der Kirchenrat lieferte sie in der heutigen Sitzung mit einer Antwort auf eine von der Kirchensynode 2015 überwiesene Motion. Darin steckte er unter anderem auch die finanzielle Dimension des Prozesses ab: Der Kirchenrat rechnet im Zeitraum von 2012 bis 2023 mit einem Total von 6,25 Mio. Franken bei den internen Kosten. Davon entfallen knapp 4,8 Mio. Franken auf Leistungen der Mitarbeitenden der Gesamtkirchlichen Dienste. Im Personalaufwand sind sowohl die Leistungen der Mitarbeitenden der Abteilung Kirchenentwicklung wie auch die geschätzten Stunden des Projektteams enthalten, das sich aus weiteren Mitarbeitenden der Gesamtkirchlichen Dienste zusammensetzt. Für diese Stellen erfolgten Verschiebungen innerhalb des Stellenplans. Der Stellenetat der Gesamtkirchlichen Dienste wurde für KirchGemeindePlus nicht erhöht. Ein zweiter Kostenblock ergibt sich aus Unterstützungs- und Entschuldungsbeiträgen an einzelne KirchGemeindePlus-Projekte von Kirchgemeinden. Hier rechnet der Kirchenrat mit einer Gesamtsumme von maximal 6,3 Mio. Franken.

Die weiteren gesetzgeberischen Fragen zum Prozess KirchGemeindePlus klärt die Kirchensynode im Rahmen der Teilrevision der Kirchensynode. Die Beratungen dazu nimmt sie ab dem 3. April in Angriff.

Hier finden Sie das Mediencommunique dazu.