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Kirchliche Orte und Formen

Welche Arten von kirchlichen Orten wird es geben? Wie wird gewährleistet, dass auch künftig die Menschen vor Ort das Gemeindeleben mitbestimmen können und die nötigen Ressourcen erhalten?

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Antwort

Welche Arten von kirchlichen Orten und Formen wird es geben?

Für viele Kirchgemeindemitglieder sind kirchliche Ort und Form stark verbunden mit dem Kirchgebäude in der Ortsmitte und dem sonntäglichen Gottesdienst. Daneben besteht bereits heute eine grosse Vielfalt. Bahnhofkirche, Flughafenpfarramt, Räume der Stille in Institutionen, die SOS-Kinderbetreuung oder das Stadtkloster in der Stadt Zürich können sich zu neuen kirchlichen Orten und Formen weiter entwickeln. Eine künftige Kirchgemeinde wird mehrere und vielfältige kirchliche Orte und Formen umfassen. Einige haben einen geografischen Bezug zum Sozialraum. Andere sind in Netzen oder Netzwerken verortet, wieder andere sind sogar virtuell.

Die lebensräumlichen und lebensweltlichen kirchlichen Orte und Formen in ihrer Vielfalt bilden die Basis kirchlichen Lebens in einer Kirchgemeinde. In ihnen manifestiert sich die bunte Vitalität des gemeinsamen Gestaltens. Kirchliche Orte und Formen haben eine Geschichte. Sie entstehen. Sie entfalten sich. Sie bewähren sich. Sie wandeln sich, gehen zu Ende oder in eine neue Form über. Sie liegen im Spannungsfeld von Beständigkeit und Wandel, Kurz- und Langlebigkeit, Tradition und Innovation.