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Sozialdiakonie

Wie wirkt sich KirchGemeindePlus auf die diakonische Arbeit aus? Was für Veränderungen wird es geben? Welche Chancen stecken für unsere Arbeit in der Sozialdiakonie?

Fragen

Antwort

Wie wirkt sich KirchGemeindePlus
auf die diakonische Arbeit aus?

Die Kirche erhält einen zeitgemässen und langfristig verlässlichen institutionellen Rahmen. Dadurch ist sie in der Lage, ihre diakonische Arbeit ressourcenschonend und effektiv fortzuführen und in sozialen Brennpunkten wirkungsvoll zu handeln – sei es als Pionierin (Versorgungslücken schliessen), als Stellvertreterin (mit Leistungsvereinbarungen) oder als ergänzende Partnerin (Kooperationen).

Was für Veränderungen wird es geben?

Die Akteur/-innen der Diakonie bilden zusammen mit freiwillig Engagierten interdisziplinäre Teams. Das Zusammenspiel vielfältiger Fähigkeiten bereichert die diakonische Arbeit und stützt sie breiter ab. Dank vereinter Kräfte und gebündelter Ressourcen können bedarfsgerechte, nachhaltig wirksame diakonische Antworten entwickelt und entsprechende Projekte realisiert werden – sowohl mit lokalem als auch mit regionalem Aktionsradius.

Welche Chancen stecken für unsere Arbeit in der Sozialdiakonie?

Die diakonischen Projekte sind im ganzen Kanton vielfältig.
In Zukunft können diese in den Kirchgemeinden und an den kirchlichen Orten noch profilierter als heute sein, weil sich die Akteur/-innen der Diakonie auf die Erfüllung von sozialraum- und lebensweltorientierten, notwendigen Aufgaben konzentrieren können.

Die diakonische Arbeit verstärkt den guten Ruf der Kirche, die sich weiterhin als eine unentbehrliche, institutionelle Partnerin wie auch als geschätzte, solidarische Gemeinschaft erweist. Die Sozialdiakonie bleibt anschlussfähig und ihre Anerkennung als professionelle und profilierte Kraft steigt.