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Leitfäden, Vorlagen, Checklisten, Tipps bei Fragen zu Recht, Finanzen, Immobilien oder zum Projektvorgehen, Anregungen für Berufsgruppen

KirchGemeindePlus kurz erläutert

Strukturelles: Organisationsmodelle Kirchgemeinden; Ressorts Kirchenpflege

Für grössere Kirchgemeinden und solche, die sich zu grösseren Kirchgemeinden zusammen schliessen, stehen nicht nur inhaltliche Fragen, sondern auch strukturellen Themen an. Als Hilfestellung hat die Zürcher Landeskirche mehrere Empfehlungen entwickelt:

Passend zu den Empfehlungen für Organisationsmodellen wurde auch die Empfehlung für die Ressortstruktur der Kirchenpflegen für die Amtsdauer 2018 - 2022 überarbeitet:

Weitere nützliche Dokumente für die Strukturierung eines eigenen KirchGemeindePlus-Prozesses sind:

 

Rechtliches: Zusammenschlüsse und Zusammenarbeiten

Finanzen und Immobilien

Ansprechperson Dieter Zaugg Mail senden

Finanzen

Steuerfuss und Finanzplanung (pdf)

Liegenschaften

Mustervorlage strategische Liegenschaftsplanung (pdf)
Mustervorlage Budgetierung Liegenschaften (xls)
Beispiel Liegenschaftsstrategie Kirchgemeinde Kloten (pdf)

Beispiele für kreative Umnutzung von Kirchenräumen, Kirchgemeindehäusern und Pfarrhäusern:

  • Kirchgemeinden Zell und Elgg: Leerstehende Pfarrhäuser werden in Zukunft durch Kindertagesstätten belebt: Artikel im Landboten vom 29.10.2016
  • Englische Kirchen bieten "Champing" an - der Begriff kombiniert die Wörter Camping und Church. Und so ähnlich sieht auch das Angebot aus.

VPK-GKD-Workshops-Unterlagen

Finanzen Workshop Teil 1 (pdf)
Finanzen Workshop Teil 2 (pdf)
Finanzen Zahlenspielereien (xlsx)
Finanzen Flyer Förderverein Steinmaur (pdf)

Liegenschaften Workshop Teil 1 (pdf)
Liegenschaften Workshop Teil 2 (pdf)
Liegenschaften Ordnerregister (xlsx)

Berufsgruppen

Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker

Ansprechperson: Jochen Kaiser, Mail senden

In Zeiten von Umbruch und Verunsicherung hat sich eine Gruppe von Kirchenmusikerin­nen und Kirchenmusikern aus dem Kanton Zürich zusammengetan, um Chancen der Kirchenmusik in dieser Situation aufzuzeigen und nicht nur die Mühlen der Angst zu bedienen. Aus dieser Arbeit ist das folgende Dokument entstanden:

Leitfaden zu Möglichkeiten und Aufgaben der Kirchenmusik im laufenden Umstrukturierungsprozess

Pfarrerinnen und Pfarrer

10 Thesen zu Kirche und Pfarramt als Diskussionsbeitrag zu Kirchgemeindeplus

Freiwilligenarbeit gemeinsam gestalten

Kirchgemeinden die künftig zusammen arbeiten stehen vor der Herausforderung ihre operativen Abläufe und Prozesse zu harmonisieren und einen gemeinsamen Weg zu finden. Gerade im Bereich Freiwilligenarbeit ist dies eine Chance sich neu zu organisieren und im Markt zu positionieren. Denn nicht nur die Kirche verändert sich auch die Ansprüche und Motive der Freiwilligen haben sich verändert. Die nachfolgenden Dokumente beschreiben das Vorgehen und die Prozessschritte zur Erarbeitung einer gemeinsam gestalteten Freiwilligenarbeit.

Anleitungen

Ansprechperson Fränzi Dürst

Prozess, gemeinsames Freiwilligen-Konzept (pdf)
Anhang 1, Bestandsaufnahme (docx)
Anhang 2, Landkarte Freiwilligengruppen (docx)
Anhang 4, Leitfaden Freiwilligenarbeit (pdf)

Projektmanagement

Ansprechperson: Projektbüro KirchGemeindePlus  Mail senden

Instrumente der Projektplanung

SWOT-Analyse (pdf)
Projektorganisation (pptx)
Beispiel Arbeitspaketbeschrieb (docx)
Stakeholderanalyse (pdf)

Stakeholderanalyse (docx)

Risikoanalyse (xlsx)

Phasenplan mit Checklisten für Zusammenschlussprojekte (pptx)
Terminplan Beispiel (xls)
Terminplan Beispiel (pptx)
Pendenzenliste (xlsm)

Projektkommunikation

Kommunikationskonzept Vorlage (docx)
Kommunikationskonzept, Beispiel (pptx)
Kommunikationsplan (xls)
Vorlage Projektpräsentation (pptx)
Beispiel Newsletter (docx)

Eine rechtzeitige angemessene und vollständige Kommunikation im Verlauf eines Projektes oder Prozesses ist sehr wichtig. Sie dient unter anderem dazu, die Akzeptanz sowie die Beteiligung von direkt und indirekt Betroffenen eines Projektes zu steigern. Die nachfolgenden Beispiele geben Ihnen einen Einblick in mögliche Kommunikationsformen:

  • Überregionale Zeitschriften: Die Zeitung reformiert. bietet die Möglichkeit, über Aktivitäten und oder Veranstaltungen zu informieren. Neu daran ist, dass dies in Form  einer Beilage oder eines Bundes für mehrere Kirchgemeinden gemeinsam erstellt und verteilt werden kann.
  • Projektwebsite: Hier ein Beispiel, wie man Projektunterlagen mit Hilfe einer Projektwebsite gut dokumentieren kann: http://www.ref-saeuliamt.ch

Projektabschluss

Beispiel Vorgehen Lessons learned (pptx)

Projektbeiträge: Leitlinien 2017