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Leitfäden, Vorlagen, Checklisten, Tipps bei Fragen zu Recht, Finanzen, Immobilien oder zum Projektvorgehen, Anregungen für Berufsgruppen

Allgemein


Anleitung für Arbeitsgruppen (pdf): Im Kleinen anfangen: Die Irchel-Gemeinden Berg, Buch und Flaach haben ihr Etappenziel, sich als eine Kirchgemeinde zu verstehen, erreicht. Dafür haben mehrere Arbeitsgruppen gearbeitet, viele Freiwillige aus den beteiligten Kirchgemeinden. Als Grundlage für ihre Arbeit diente dieses Dokument; zur Verfügung gestellt von Hannes Hinnen.

 

Die Inhalte von KirchGemeindePlus: Ein Reader

Warum wurde der Prozess KirchGemeindePlus angestossen? Wie entwickeln wir Kirche, damit sie nahe, vielfältig und profiliert bleibt? Ein Reader  vereinigt Texte, die sich aus Sicht der Landeskirche mit den inhaltlichen Aspekten des Prozesses KirchGemeindePlus befassen. Er zeigt, wie die Frage nach den inhaltlichen Zielen des Prozesses von Anfang gestellt wurden - und wie die Antworten zusehendes an Präzision gewonnen haben.

Reader: «Nahe, vielfältig, profiliert - Die Inhalte von KirchGemeindePlus» (121 Seiten, 5,5 MB)

Strukturelles: Organisationsmodelle für Kirchgemeinden

Rechtliches: Zusammenschlüsse und Zusammenarbeiten

Finanzen und Immobilien

Ansprechperson Dieter Zaugg Mail senden

Finanzen

Steuerfuss und Finanzplanung (pdf)

Liegenschaften

Mustervorlage strategische Liegenschaftsplanung (pdf)
Mustervorlage Budgetierung Liegenschaften (xls)
Beispiel Liegenschaftsstrategie Kirchgemeinde Kloten (pdf)

Beispiele für kreative Umnutzung von Kirchenräumen, Kirchgemeindehäusern und Pfarrhäusern:

  • Kirchgemeinden Zell und Elgg: Leerstehende Pfarrhäuser werden in Zukunft durch Kindertagesstätten belebt: Artikel im Landboten vom 29.10.2016
  • Englische Kirchen bieten "Champing" an - der Begriff kombiniert die Wörter Camping und Church. Und so ähnlich sieht auch das Angebot aus.

VPK-GKD-Workshops-Unterlagen

Finanzen Workshop Teil 1 (pdf)
Finanzen Workshop Teil 2 (pdf)
Finanzen Zahlenspielereien (xlsx)
Finanzen Flyer Förderverein Steinmaur (pdf)

Liegenschaften Workshop Teil 1 (pdf)
Liegenschaften Workshop Teil 2 (pdf)
Liegenschaften Ordnerregister (xlsx)

Berufsgruppen

Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker

Ansprechperson: Jochen Kaiser, Mail senden

In Zeiten von Umbruch und Verunsicherung hat sich eine Gruppe von Kirchenmusikerin­nen und Kirchenmusikern aus dem Kanton Zürich zusammengetan, um Chancen der Kirchenmusik in dieser Situation aufzuzeigen und nicht nur die Mühlen der Angst zu bedienen. Aus dieser Arbeit ist das folgende Dokument entstanden:

Leitfaden zu Möglichkeiten und Aufgaben der Kirchenmusik im laufenden Umstrukturierungsprozess

Pfarrerinnen und Pfarrer

10 Thesen zu Kirche und Pfarramt als Diskussionsbeitrag zu Kirchgemeindeplus

Freiwilligenarbeit gemeinsam gestalten

Kirchgemeinden die künftig zusammen arbeiten stehen vor der Herausforderung ihre operativen Abläufe und Prozesse zu harmonisieren und einen gemeinsamen Weg zu finden. Gerade im Bereich Freiwilligenarbeit ist dies eine Chance sich neu zu organisieren und im Markt zu positionieren. Denn nicht nur die Kirche verändert sich auch die Ansprüche und Motive der Freiwilligen haben sich verändert. Die nachfolgenden Dokumente beschreiben das Vorgehen und die Prozessschritte zur Erarbeitung einer gemeinsam gestalteten Freiwilligenarbeit.

Anleitungen

Ansprechperson Fränzi Dürst

Prozess, gemeinsames Freiwilligen-Konzept (pdf)
Anhang 1, Bestandsaufnahme (docx)
Anhang 2, Landkarte Freiwilligengruppen (docx)
Anhang 4, Leitfaden Freiwilligenarbeit (pdf)

Projektmanagement

Ansprechperson: Projektbüro KirchGemeindePlus  Mail senden

SWOT-Analyse (pdf)

Projektplanung

Projektorganisation (pptx)
Beispiel Arbeitspaketbeschrieb (docx)
Stakeholderanalyse (docx)
Risikoanalyse (xlsx)

Phasenplan mit Checklisten für Zusammenschlussprojekte (pptx)
Terminplan Beispiel (xls)
Terminplan Beispiel (pptx)
Pendenzenliste (xlsm)

Projektkommunikation

Kommunikationskonzept Vorlage (docx)
Kommunikationskonzept, Beispiel (pptx)
Kommunikationsplan (xls)
Vorlage Projektpräsentation (pptx)
Beispiel Newsletter (docx)

Eine rechtzeitige angemessene und vollständige Kommunikation im Verlauf eines Projektes oder Prozesses ist sehr wichtig. Sie dient unter anderem dazu, die Akzeptanz sowie die Beteiligung von direkt und indirekt Betroffenen eines Projektes zu steigern. Die nachfolgenden Beispiele geben Ihnen einen Einblick in mögliche Kommunikationsformen:

  • Überregionale Zeitschriften: Die Zeitung reformiert. bietet die Möglichkeit, über Aktivitäten und oder Veranstaltungen zu informieren. Neu daran ist, dass dies in Form  einer Beilage oder eines Bundes für mehrere Kirchgemeinden gemeinsam erstellt und verteilt werden kann.
  • Projektwebsite: Hier ein Beispiel, wie man Projektunterlagen mit Hilfe einer Projektwebsite gut dokumentieren kann: http://www.ref-saeuliamt.ch

Projektabschluss

Beispiel Vorgehen Lessons learned (pptx)

Projektbeiträge: Leitlinien 2017